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 Klavierspielen besteht aus Vernunft, Herz und technischen Mitteln.
Alles sollte gleichermaßen entwickelt sein.
Ohne Vernunft sind Sie ein Fiasko, ohne Technik ein Amateur,
ohne Herz eine Maschine. Der Beruf hat schon seine Gefahren.
Vladimir Horowitz

 

Die fünfzehntägige [MATRIX]-Weiterbildung ist für Coaches, Personal- und Organisationsentwickler und auch für Psychotherapeuten gedacht.

Sie findet in fünf dreitägigen Blöcken in einer Gruppe von sechs bis zwölf Teilnehmern statt. Während der Blöcke werden Theorie und Praxis mit Hilfe von multimedialen Vorträgen präsentiert. In Kleingruppenübungen und Einzelarbeiten wird das notwendige Know-How zum Steuern von Gesprächen eingeübt. Durch Film- und Videoanalysen wird das Tun reflektiert und überprüft. Anhand von Fallbeispielen und Fallsimulationen wird die zukünftige Praxis dargestellt und simuliert.

 

Für jeden Weiterbildungsteilnehmer wird ein individueller Lernplan mit Aufgaben und Lernzielen zusammengestellt.

 

Zwischen den Blöcken werden die Lernaufgaben umgesetzt. Deshalb finden die wichtigsten und größten Lernfortschritte zwischen und nicht während der Blöcke statt. Deshalb erfordert diese Weiterbildung eine aktive und kontinuierliche Lernbeteiligung. Die aktive Lernbeteiligung zwischen den Blöcken wird durch das Blended Learning im Coaching-Club gefördert und gefordert.

 

Der zeitliche Aufwand für die aktive Lernbeteiligung wird mit dem beruflichen Alltag der Weiterbildungsteilnehmer abgestimmt.  

 

Nach dreißig Jahren Erfahrung in der Erwachsenenbildung sind mir keine anderen wirksamen Mittel zur Erreichung von exzellenten Ergebnissen über den Weg gelaufen, als die wiederkehrenden Schleifen aus aktivem und kontinuierlichem Studieren, Üben, Reflektieren, Dokumentieren. Mit anderen Worten: Solides Handwerk zwischen Kopf und Bauch führt zur Kunst. Oder kurzum: Vom Vokabel lernen und Etüden spielen zum Spaß bei komplexeren Vorhaben hin zur freien Improvisation.

Oder, als theoretisches Schlaglicht gesagt: Die didaktische Konzeption dieser Weiterbildung ist von mathetischen Überlegungen nach Hartmut von Hentig beeinflusst.