Überarbeitung der MATRIX Navigationstafeln 3 /2016

Das neue [MATRIX]-Modell ist in seiner Wirkung wesentlich effektiver geworden, da es jetzt mit einer expliziten politischen Meta-Theorie (jenseits von Parteipolitik) auf die politischen Angriffe auf die Lebenswelten der Klientel und Mandantschaft reagieren und beraten kann. Die Klientel meldet zurück, dass diese meta-theoretische ‘Welterklärung‘ bzgl. politökonomischer Zusammenhänge von entlastender Orientierungsstiftung mit hohem Navigationswert für die Bewältigung ihres alltäglichen Lebens ist. Gleichwohl werden diese politisch und wirtschaftlichen „Alltagsanalysen“ (je nach der Ausgangslage des Mandanten) zunächst als mehr oder weniger beunruhigend und verstörend erlebt. Es bedarf keiner besonderen Erwähnung, dass diese Meta-Theorie kein projektives Produkt meines ‘depressiven‘ Magengrimmens nach dem Mittagstisch ist, sondern auf seriösen und wissenschaftlich (geo-)politischen, umweltpolitischen, finanz- und zukunftspolitischen Analysen der unterschiedlichsten transdisziplinären Wissenschaften beruht. Der Begriff Megamaschine wurde von Fabian Scheidlerübernommen.

Die Erhebung der biographischen Grundinformationen im [[MATRIX]]-Modell ist gleich geblieben, ergänzt durch die Möglichkeit, für den beruflichen Kontext das empirisch sehr klopffeste Arbeitsbewältigungsradar von Juri Illmarinen (einer der global renomierteren Arbeitsforscher) einzubeziehen. Die Veränderungen wurden im Teil des [META-[MATRIX]]-Modells vorgenommen. Es handelt sich um die Optiken, mit denen man auf die Welt schaut. Früher nannte man das den gesellschaftlichen Überbau.