Kristallisationspunkte

Auf dieser Seite werden zentrale Kristallisationspunkte aufgegriffen, an denen sich mglw. die politischen Geister scheiden. Das obige Eiskristall von einer winterfrostigen Fensterscheibe des mli symbolisiert eines der zwei aktuellen Kristallisationspunkte der politischen Debatten, den Klimawandel und die Migration, die u.a.a. vom Klimawandel angeheizt wird.
 

Sauerland, mein Herz schlägt für das Sauerland,

begrabt mich mal am Lennestrand.

Wo die Misthaufen qualmen, da gibt's keine Palmen.

Zoff, Sauerland, 1983

Klima-, Umwelt- und Energiepolitik
Selbst im sonst eher feuchtkühlen Sauerland werden nach dem Jahrhundertsommer von 2018 Palmen am Lennestrand für mgl. gehalten. Dieser Sommer hat bei vielen Zeitgenossen die Frage aufgeworfen, ob dies nicht nur normale klimatische Schwankungen, sondern solche provencalischen Sommer in Deutschland bald die alltägliche Realität des globalen Klimawandels sein könnten. In den klimatisch vergleichbaren Vogesen ist die durchschnittliche Quellleistung des mli Seminarhauses von 20 bis 10 Litern pro Minute mit einen Liter pro Minute auf einen Tiefenrekord abgesunken.

Laut den seriösen (Klima-)Forschern, wie bspw. Mojib Latif, Hans Joachim „John“ Schellnhuber, Harald Lesch oder Nika Paech, werden klimatologische und ökologische Fragen in naher Zukunft alle anderen politischen Fragen wie Freiheit, Gerechtigkeit, Verteilung von Armut und Reichtum, Migration, wirtschaftlicher Ordnung u.v.a.m. in den Schatten stellen.
Schellnhuber hat den Begriff der Tipping Points (Kipppunkte) geprägt. Neun nicht lineare Kippdynamiken könnten vor 2100 dramatische Auswirkungen auf das Klima haben. Die weitere Abschmelzung des arktischen Eises und der Anstieg des Meeresspiegels wird für die wahrscheinlichste und gefährlichste Entwicklung gehalten. Der Earth Overshot Day ist 2018 auf den 1. August vorgerückt.
Allerdings haben die Menschen mit dem fortgeschrittensten ökologischen Bewusstseins durch ihren Lebenswandel auch häufig den größten CO2 Rucksack auf dem Buckel, behauptet Niko Pach.
Keine politische Partei hat bisher eine Wahl mit einem Verzichtsprogramm gewonnen. Turbo-Kapitalismus, realexistierender Konsumismus und Fassadendemokratie scheinen keine guten Feuchtbiotope für klimagerechte Entscheidungen zu sein. Bleibt am Ende doch nur der Weg in einen autoritären Ökofaschismus oder müsste die Erdbevölkerung nur auf ca. 3-4 Milliarden reduziert und stabilisiert werden? Aber wer wollte da nach welchen Kriterien die ‘überflüssigen‘ Menschen auswählen?
So oder so wird im Vergleich zur Wichtigkeit dieses Themas zu wenig über dieses Thema gesprochen.
Auf Grund des Rekordsommers 2018, erleben die GRÜNEN zur Zeit ein politischs Hoch in der Wählergunst. Die Hatz auf den deutschen Diesel lässt sich nur noch als irrational und wohlstandgefährdend einschätzen, auch hier war die politisch organisierte Betrugsgsellschaft wieder über Jahre von langer Hand zu gange und hat zuerst die gesetzlichen Grundlagen für den Dieselbetrug der Autokonzerne geschaffen.
 

Zuwanderung und politische Atmosphären
Zwischen Eisenach über Weimar und ‘Karl-Murx-Stadt‘ bis Chemnitz

„Die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“ Karl Marx

Im Rahmen eines Kundengesprächs wurde ich gefragt, ob mich ‘Chemitz‘ nicht auch beunruhigen würde. Klar, natürlich, nur wie, das ist die Frage? Zwischen Leber und die Milz passt bekanntlich immer noch ein Pils. In diesem Sinne könnte man kalauern, wie viele Messer passen politisch noch zwischen K-M-S und Chemnitz? Nur zum Kalauern besteht wenig Anlass.
Der Chemnitzer Messer-Mord ist deshalb symbolisch so aufgeladen, weil er nach vielen anderen Fällen ein symbolisches Schlaglicht auf die präkäre Situation des Berliner Groköchens der Wahlverlierer wirft. Ulrich Horstmann analysiert das klar. Laut dem Grünen OB Palmer war der Mord das Problem und nicht die zur Ablenkung konstruierten Hetzjagden. Der Psychologe Amed Mansur beschreibt, wie die ‘Toleranzgesellschaft‘ der Linken zu Parallelgesellschaften geführt hat.

Die Umbenennung von Chemnitz
Den Chemnitzern wurde nicht nur durch die Umbennung in Karl-Marx-Stadt von 1953-1990 vom stalinistischen DDR Regime übel mitgespielt. Kein Wunder also, dass die Chemnitzer einen gewissen Unwillen gegenüber wilden, politischen Experimenten verspüren, die par ordre du mufti verordnet werden. Ergo sind sie gegenüber den Segnungen des Merkelmuslimischen ‘Wir schaffen das‘ nicht ganz so aufgeschlossen, wie der politische Mainstream das wünscht, denn die freiheitsliebenden Sachsen haben mit politischen Experimenten auf ihrem Buckel bekanntlich jahrzehntelange, leidvolle und böse Erfahrungen gemacht.
Nun war für die politischen Mainstream-Vasallen vom Bundespräsidenten bis zur letzten Provinzgazette völlig klar, was in Chemnitz passiert sein soll. Es wurden die üblichen Sprüche der simulativen Demokratie losgelassen und multimedial ausposaunt.

Andere Perspektiven in den freien Medien
Nun gibt es allerdings völlig andere Perspektiven in den freien Medien. Die Nachdenkenseiten rufen zum Sachsenverstehen auf (und ernten eine Flut von Leserbriefen), im Cicero legt der Psychoanalytiker Maaz den Westen auf die Couch und gibt dem Rubikon ein Interview. Der kölsche Jung spricht aus, was Volkes Stimme denkt und wie das Schönschwätzen funktioniert. W. Rüggemer liefert präkognitive Träume und wirtschaftliche Tiefenstrukturen aus dem Sachsensumpf und der European fragt, wer hier noch alle Tassen im Schrank hat.

Beraterische Erfahrungen mit dem Sachsensumpf
Im Rahmen meiner vielfältigen Beratungstätigkeiten durfte/musste ich einige üble Miasmen aus dem Sachensumpf ‘aus nächste Nähe aufrichten‘. Dementsprechend brodelt es bei Hrn. Broder über den MP Hrn. Kretschmer.
Die Ansichten des Informatiker Danisch und die Philosophia Perennis schildern, was wirklich passiert sein soll. Wenn es war, wie da beschrieben, dann ist mal wieder das Gegenteil dessen wahr, was die Mainstream-Mediokraten als letztbegründete Wirklichkeit durchsetzen wollten. ‘Kabinettstücke‘ der mediokratischen, 'unpolitischen‘ Mediokratie. Die politisch geplante Umkehrung von Aktion und Reaktion, Ursache und Wirkung, die Verdrehung von Opfern und Tätern.

Zwischen-‘Spiel‘, ein weiterer Mord-Fall
Am 29.9. 2017 wurde in Wittenberg Marcus H. von einem Syrer angeblich aus ‘Notwehr‘ umgebracht. Die Versionen des Tathergangs sind völlig kontrovers. Am 9.9. 2018 erscheint von der Plattform ‘EIN Prozent‘ ein eindrucksvolles Video mit den Fragen und den Eindrucksschilderungen von Karsten H., dem Vater von Marcus, dem Opfer. Damit erweisen sich viele der bisherigen Gerüchte und Vermutungen als Unfug. Der Vater Karsten H. hatte Akteneinsicht beantragt und sich das Video vom Tathergang angeschaut. Die Ermittlungen der Staatsanwaltchaft erweisen sich dadurch ebenfalls als falsch. Es bleibt der katastrophale Eindruck zurück, dass die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen im Geiste von Merkels Flüchtlingspolitik geführt hat und nicht im Sinne einer neutralen und faktenbasierten Tatsachenermittlung zum Tatablauf. Auch in diesem Fall war das Gegenteil der Behauptungen der Mainstream Medien richtig. Eine Anklage gegen die Täter wurde bisher nicht erhoben.

Die politischen Maulhelden der Fassadendemokratie
werden aufgrund ihrer Lebenswelten in ihren elitären Elfenbeintürmen eben keine Opfer von nächtlichen Messer-Migranten bei raubgetriebenen Übefällen auf normale Bürger. Sie erleben es eben nicht lebensvernichtend hautnah, wie ‘ihr‘ Wahlvieh zum Schlachtvieh wird. Und bekanntlich brüllt Schlachtvieh und versucht sich zu wehren, wenn es zur Schlachtbank geführt wird und merkt wohin die letzte Reise gehen soll. Dann wird Schlachtvieh zu Brechtianern und dann versuchen selbst die dümmsten Kälber, sich selber andere Metzger zu wählen. Der Cicero zieht am 3. September ein erstes Fazit und am 7. September eine analytisches Fazit, das dürftig bleibt, zumal am gleichen Tage Hr. Maaßen plötzlich keine Belege mehr für Hetzjagden auf Ausländer bestätigen kann. Am 18. 9. wird Hr. Maaßen zum Bestandserhalt des Groköchens entlassen und der Cicero fasst sich nur noch an den Kopf. Die Drehhofer-Maaßen-Spiele gehen ungehindert weiter und beeinflussen die Wahlumfragen der CSU für Mitte Oktober.

Kriminalität von Ausländern und Migranten
Was das heiße Thema des Anteils von Zuwanderern an der Kriminalität anbetrifft, gibt der Laufer-Report Auskunft. Tichy bewertet den Laufer Report als beunruhigend.
Der libanesiche Sozialarbeiter Ralph Ghadban kennt die arabische Clan-Mentalität und Kriminalität aus seiner Arbeit. Die Clans betrachten Deutschland als Beutegesellschaft. Hr. Ghadban wirft der deutschen Politik in seinem Cicero-Interview vor, diese arabisch-muslimische Clan Kriminalität überhaupt erst ermöglicht zu haben. Und wie es mtlw. bei den Bewerbungen der Berliner Polizei zugeht, beschrieb der Focus schon 2017.

Geschichtliche Dimension
Wer tiefenstrukturell politisch begreifen will, was im protestantischen Bibel-Gürtel von Thürigen und Sachsen, zwischen Eisenach über Weimar bis Chemnitz politisch los ist, sollte nicht nur bis zu den Wessi Abzockerien durch die Treuhand, sondern mindestens bis Luther, der Wartburg, dem Schmalkaldischen Bund, dem Prager Fenstersturz, dem dreißigjährigen Krieg und dem westfälischen Frieden zurückdenken. Das historisch frühere Gegenstück von Schloss Hambach in der Pfalz ist die Wartburg in Eisenach. Wer geschichtlich nicht so weit zurückgeht, verheddert sich in den Oberflächen-Verschlichtungen der unrückholbar verlorenen Deutungshoheiten des Mainstreams.

Kosten der Migrationspolitik
Jenseits der bisherigen negativen bis desaströsen politischen Bilanzen gibt es auch noch eine Kostendimension der Migrationspolitik. Hans-Werner Sinn der Ex-Chef des IFO-Institutes berechnete Anfang November 2017 die (nicht zu bewältigbaren) Kosten der Flüchtlingspolitik auf 450 Milliarden Euro.
Ein Jahr später im Oktober 2018 zeigt Bernd Raffelhüschen auf, dass der deutsche Sozialstaat und die Immigration von Flüchlingn in Deutschland schon aus Gründen der demographischen Entwicklung nicht finanzierbar sein werden.

AUGUST/SEPTEMBER/OKTOBER 2018
 

Und was macht der Sonnenkönig von Frankreich, das Macrönchen denn so?  Als Nachfolger von Louis XIV und des korsischen Warlords Napoleon hat in seiner Grundsatzrede, Mitte Juli in Versailles (sic) gesagt: „Es findet ein Kampf statt, der Europas Zukunft bestimmen wird, dies ist der Kampf zwischen isolierenden Nationalisten und modernen Progressiven.“ Ausnahmsweise ist dbzgl. Monsieur Le Président zuzustimmen, bis auf seinen Mainstream Extremismus, dass die isolierenden Nationalisten die verderblichen Kräfte und die modernen progressiven Kräfte, die Demokratie rettenden Kräfte sein sollen, umgekehrt wird mglw. eher ein Schuh draus.
Denn wie der Belgier David Engels quellenreich in Analogie zur Entwicklung des spätrömischen Reiches belegt, ist bzgl. dieser Fragen ein Bürgerkrieg unvermeidbar. Macron bezeichnet sich selbst als den größten Feind der Nationalisten.
Mit seinem politischen Tun hat es der ehemalige Rothschild Angestellte und Eliteschulenabsolvent schon Anfang August rasant sinkende Umfragewerte eingefahren. Zehntausende bringt er immer noch auf die Straße, mtlw. nur gegen sich. Nur noch 29 % sind mit dem Viertel-Präsidenten zufrieden. Die Gazetten spekulieren, ob er ein politischer Heiratsschwindler sei, der vorallem Angela's Moppen (also unser deutsches Geld) wolle. Und Angela kauft sich mit unserer Kohle gerne ihren letzten Freundeskreis zusammen. Die Presse fragen sich mtlw., ob das Macrönchen schwul sei und sein erstes Watergate soll er auch schon produziert haben. Des Sonnenkönigs Bilanzen sind mtlw. ziemlich trübe. Unsere französichen Freunde die Asterixe und Obelixe sind mit ihrem Majestix nicht mehr d'accord. In Frankreich ist der Untergang des Sonnenköings eingeleutet. Nur die Unfrieds aus der Parallelwelt der (Schw)TAZ haben das noch nicht mitbekommen und meinen der Präsident der Reichen sei der Retter des Abendlandes. Völlig klar, denn gerade die Geldwirtschaft der Plutokratie rettet spätestens seit 2008 das Abendland. Tja, wer einen Bankster wählt, bekommt dann eben auch keinen Klosterschüler.
Auch die Regierungsumbildung im Oktober 2018 erweist sich nicht als Befreiungsschlag, sondern als defensives Rückzugsgefecht.